Intensive Aktivität im Freien beim Auftreten von Symptomen verringern
Bei hoher Schadstoffbelastung sauberere Innenraumluft wählen, sofern verfügbar
Offizielle Luftqualitätswarnungen prüfen
Bei Partikelbelastung in Innenräumen einen HEPA-Luftreiniger in Betracht ziehen
Partikelfiltrierende Atemschutzmasken schützen nicht vor Schadgasen
Unnötiges Verbrennen und Autofahrten vermeiden
Die angezeigten Empfehlungen basieren auf den Empfehlungen der Europäischen Umweltagentur und der Weltgesundheitsorganisation (WHO).
Schadstoffe
In der Luft schwebende Partikel mit einem Durchmesser von bis zu 2,5 Mikrometern, die tief in die Lunge gelangen können.
PM₂.₅ besteht aus sehr kleinen, in der Luft schwebenden Partikeln. Zu den Quellen zählen die Verbrennung von Brennstoffen in Fahrzeugen, Heizungen und der Industrie sowie Brände. Einige Partikel entstehen durch Reaktionen von Gasen in der Atmosphäre. Aufgrund ihrer geringen Größe können sie tief in die Lunge gelangen.